Aber von Anfang an …

Wie fing das eigentlich alles an? Vor gut einem Jahr fing es an. Mir fiel auf, wie ich Wohnmobilen hinterher schaute. Ohne besonderen Anlass. Ein Nachbar hat eins, das er an der Straße parkt und auf das mein Blick immer wieder fiel. Warum? Das war mir zunächst ein Rätsel. Traditionelles Camping konnte ich nie leiden. Auf einen Campingplatz fahren und in einer kleinen Nische mit hunderten von anderen Wohnwagen tage- oder wochenlang stehen? Permanent die Geräuschkulisse? Keine freie Sicht? Absolute Horrorvorstellung für mich. Also warum dann Wohnmobilen hinterher starren? Die Antwort auf das „Warum?“ ist so simpel wie wahr: Weil man mit dem Wohnmobil mobil ist. Mobiler als mit einem Wohnwagen. Du hast Dein Haus nicht nur dabei, es fährt aus eigener Kraft, hast (fast) alles, was Du brauchst, immer bei Dir.

Wie fing das alles an? Vor etwa anderthalb Jahren, also Mitte 2023. Mir fiel auf, wie ich Wohnmobilen hinterher schaute. Ohne besonderen Anlass. Ein Nachbar hat eins, das er an der Straße parkt und auf das mein Blick immer wieder fiel. Warum? Das war mir zunächst ein Rätsel. Traditionelles Camping konnte ich nie leiden. Auf einen Campingplatz fahren und in einer kleinen Nische mit hunderten von anderen Wohnwagen tage- oder wochenlang stehen? Permanent die Geräuschkulisse? Keine freie Sicht? Absolute Horrorvorstellung für mich. Also warum dann Wohnmobilen hinterher starren? Die Antwort auf das „Warum?“ ist so simpel wie wahr: Weil man mit dem Wohnmobil mobil ist. Mobiler als mit einem Wohnwagen. Du hast Dein Haus nicht nur dabei, es fährt aus eigener Kraft, hast (fast) alles, was Du brauchst, immer bei Dir.

Die Vorstellung, an der Küste anzukommen, auf das Meer zu blicken. In der Nacht das Meeresrauschen zu hören, sich morgens einen Caffè zu machen und diesen Ausblick gleich wieder genießen zu können. Dort etwas zu bleiben, vielleicht eine Nacht oder zwei und dann weiter. Die Küste entlang, nur einer Richtung und keiner Planung folgend, bist zum nächsten Spot, an dem einem das Herz aufgeht. Dafür sind Wohnmobile, Camper Vans gedacht. Letztlich für die Freiheit. #Perikles. Diese Vision hatte ich auf einmal und sie hat sich in mir von alleine manifestiert.

Wenn sich etwas manifestiert, dann nimmt es Formen an. Was Du in Dir hast, das ziehst Du an. Und so geschah es: In meinem zweiten Leben bin ich Motorsport-Journalist, schreibe seit langen Jahren für die SPEEDWEEK.COM über die Hard Enduro Weltmeisterschaft. Im April 2024 habe ich dann ein Pre-Season Interview mit dem Weltmeister Manuel Lettenbichler aus Kiefersfelden gemacht. Schon mit seinem Vater Andreas „Letti“ Lettenbichler war ich lange Jahre im Hard Enduro Zirkus unterwegs und so haben Manuel – dem ich den Spitznamen „SupaM“ zu verdanken habe – und ich einen vertrauten Umgang miteinander.

Am Ende des Interviews habe ich ihn dann gefragt, wie er mit seinem Van klarkommt. Sein Van … ist ein AlphaVan, ein Monster. Ich hatte dann eher scherzhaft gefragt, ob er mir den nicht für das 1. Weltmeisterschaftsrennen in Wales vermieten könne. Nach kurzem Check ging das in Ordnung. Das war der Start.

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